Terminarchiv

2004 | 2005 | 2006 | 2007 | 2008 | 2009 | 2010 | 2011 | 2012 | 2013 | 2014 | 2015 | 2016 | 2017 | 2018 | 2019

Dezember 2005

  • Samstag, 3. Dezember 2005, 19:00 Uhr
    Fellbach, Lutherkirche
    "Voce pueri in der Lutherkirche Fellbach": J. S. Bach: "Nun komm, der Heiden Heiland" u.a.

    Pressestimmen

    Volle Kirche zum Konzert des Hymnus-Chors - Die Stuttgarter Zeitung vom 06.12.2005 (leider kostenpflichtig).

  • Freitag, 9. Dezember 2005, 20:00 Uhr
    Frankfurt / Main, Dom
    "Frankfurter Domkonzerte": J. S. Bach: "Nun komm, der Heiden Heiland" u.a.

    Pressestimmen

    Schöne Freudenkrone - Das Höchster Kreisblatt vom 12.12.2005.

  • Samstag, 24. Dezember 2005, 17:00 Uhr
    Stuttgart, Stiftskirche (Stiftstraße 12, Stuttgart-Mitte)
    Christvesper
  • Montag, 26. Dezember 2005, 17:00 Uhr
    Stuttgart, KKL Liederhalle Beethoven-Saal
    Sonderkonzert der SKS Erwin Russ: J. S. Bach: Weihnachtsoratorium I-VI

    Pressestimmen

    Aus unermesslicher Sprachferne - Die Esslinger Zeitung vom 27.12.2005.

November 2005

  • Sonntag, 13. November 2005, 16:00 Uhr
    Ochsenhausen, Klosterkirche
    "Kunst und Kultur im Kloster": W. A. Mozart: Requiem d-moll

    Pressestimmen

    "Knaben singen zur Ehre des Menschenerlösers" Schwäbische Zeitung vom 18.11.2005.

  • Freitag, 25. November 2005, 19:00 Uhr
    Stuttgart, Stiftskirche (Stiftstraße 12, Stuttgart-Mitte)
    "Stunde der Kirchenmusik"
  • Sonntag, 27. November 2005, 18:00 Uhr
    Rheinmünster, Münster St. Peter und Paul Schwarzach
    "Schwarzacher Münsterkonzerte": J. S. Bach: "Nun komm, der Heiden Heiland" u.a.

    Pressestimmen

    Strahlkräftige Stimmen zum Advent - Badische Neueste Nachrichten vom 29.11.2005
    Die Stuttgarter Hymnus-Chorknaben sangen im Schwarzacher Münster
    Nichts ist eindrucksvoller in der Vorweihnachtszeit als der Klang strahlkräftiger Stimmen, die den Advent besingen und damit Ohr und Herz eines jeden in der großen Zuhörerschaft treffen, wie jetzt wieder im Schwarzacher Münster. Zu den Ensembles, die das können und es mit einem ausgewogenen Programm erreichen, zählen auch die Stuttgarter Hymnus-Chorknaben, die am Sonntag in der romanischen Basillika aufgetreten sind. Langjährige Besucher der Münsterkonzerte haben sich dabei an ein früheres Konzert dieser Chorformation erinnert, das noch unter dem ehemaligen Leiter Gerhard Wilhelm stattgefunden hat. Heute ist Kirchenmusikdirektor Hanns-Friedrich Kunz musikalischer Sachwalter des hervorragend geschulten Ensembles. Die systematische Ausbildung des Sängernachwuchses steht obenan, der Chorklang wirkt frisch und vital und besitzt hohe Ausdruckskraft. Kunz dirigiert souverän und mit prägenden Händen, führt damit seine Singgemeinde firm durch die Stile, die das Programm vorschreibt.
    Schon das Hereinkommen des Chores mit „Laudate Dominum war charakteristisch für den Adventsbeginn und ging über in das vorbarocke hymnische „Der Morgenstern ist aufgedrungen von Michael Prätorius (1571-1621). Beibehalten wurde die Stimmung dann meistens in akzeptablem Forte, mit „Machet die Tore weit von Andreas Hammerschmidt (1612-1675), Händels „Tochter Zion, freue dich und „Also hat Gott die Welt geliebt von Heinrich Schütz mit dem herrlich klangvollen Schluss. Ebenfalls beeindruckten danach die beiden vierstimmigen Chöre aus dem „Deutschen Magnificat, die Schütz nach Lukas prächtig vertont hat, was mitzuhören der Stimmpolyphonie überzeugend gelang.
    Als musikalischer Begleiter fungierte „Musica viva Stuttgart, eine 1970 gegründete Künstlervereinigung von Profis und Studierenden, die sich durch solides Musizieren auszeichnet. Hallige Kirchenakustik schadet dabei kaum der Plastizität des Streicherklangs. Zu verspüren besonders bei Händels Concerto grosso op. 6 Nr. 5 mit den flüssig und akzentuiert gespielten Ecksätzen (Ouvertüre – Allegro und Presto) und dem tonschönen Adagio, wofür das Publikum mit Sonderbeifall dankte. Nicht minder auch beim späteres, relativ langsam genommenen Allegro con moto aus Mendelssohns Streichquintett A-Dur op. 18. Bei den a-cappella-Gesängen von Brahms, die er in der Art der altkirchlichen Meister Palestrina und Orlando di Lasso als Marienlieder (Der englische Gruß/Der Jäger) für gemischten Chor entworfen hat, berührten in ersterem die Klangharmonien und die auffallend modulierende Schlusskadenz.
    Auch Regers „Unser lieben Frauen Traum und die beiden Mendelssohn-Motetten („Richte mich Gott und „Warum toben die Heiden wirkten ausdrucksstark in ihrer Achtstimmigkeit und Textbezogenheit.
    Bachs Satz „Wie schön leuchtet der Morgenstern und die Kantate zum ersten Adventssonntag „Nun komm, der Heiden Heiland bildeten die ausklingenden Höhepunkte. Wieder mit Orchesterbeitrag gefiel die Kantate mit ihrem gut beherrschten Stimmengeflecht und der elastischen Melismatik. Solisten dabei waren ein im Programm nicht genannter Tenor mit intensiv geführter, wohl klingender Stimme und Dirigent Kunz mit klarem, raumfüllendem Bass zu Streicher-Pizzicato.
    Dem Ende des vom Landkreis Rastatt veranstalteten Konzerts folgt viel Applaus und wieder das Ritual des abtretenden Chores mit „Laudate Dominum.
    Peter Villinger
    Dem Advent Tür und Tor geöffnet - Badisches Tagblatt vom 29.11.2005
    Hymnus-Knaben im Schwarzacher Münster Von Jutta Bergengruen
    Wer Schwierigkeiten mit dem nasskalten Novemberwetter und dem Feiern des ersten Advents hatte, war bei dem Adventskonzert, das die Stuttgarter Hymnus-Chorknaben im Schwarzacher Münster gaben, gut aufgehoben. In der großen Münsterkirche war es zwar wie immer bitterkalt. Außer dem Adventskranz deutete nichts auf das kommende Fest hin. Als aber die Stuttgarter Hymnus-Chorknaben mit „Laudate dominum den großen Kirchenraum singend betraten, wurde es den vielen Zuhörern, die zu dem Konzert gekommen waren, warm ums Herz. Alte Weihnachtslieder wie „Der Morgenstern ist aufgedrungen, „Machet die Tore weit und „Tochter Zion leiteten den Konzertbogen ein.
    Etwa fünfzig Chorknaben standen dicht gedrängt im vorderen Altarraum. Begleitet von dem Ensemble „musica viva sangen sie unter dem langjährigen Leiter Hanns-Friedrich Kunz adventlich gestimmte Kirchenmusik. Der Chorklang, der bis zum Schluss biegsam und mit den hohen Stimmen in den einzelnen Sätzen in heller Glut aufloderte, wirkte abgerundet. Nur wenige Verstärker übertrugen den meist mehrstimmigen Gesang in den großen Kirchenraum. Heinrich Schütz Motette „Also hat Gott die Welt geliebt und auch das dann folgende „Deutsche Magnifikat wirkten wie eine tröstliche Klangrede.
    Der Knabenchor der Stuttgarter Hymnus-Chorknaben blickt auf eine über hundert jährige Geschichte zurück. Ihre Ausbildung erhalten die jungen Mitglieder in dem von der Evangelischen Gesamtkirchengemeinde getragenen Chorheim in Stuttgart. Zu bewundern war die Aufmerksamkeit, mit der die Hymnus-Chorknaben sangen. Unter den kleinsten Chorsängern gab es viele „Nachtigallen, die nie dominierten, eher dem festlichen Chorklang den nötigen Glanz verliehen. Besonders in den a-cappella-Sätzen von Johannes Brahms, Max Reger und Felix Mendelssohn Bartholdy erfreuten die Knaben mit betörend schönem Gesang.
    Spannungsreich bis in die Pausen
    Das prall gefüllte Programm bot auch Überraschungen. Bewundernswert der wiegende Rhythmus in den Marienliedern von Johannes Brahms und die üppige Klangpracht in den Mendelssohn-Motetten. Bemerkenswert war auch die Stilsicherheit in der Orientierung am Wortklang und –aussage in der Bach-Kantate „Nun kommt der Heiden Heiland, die zum Schluss erklang. Die behutsame Art, mit der Kunz die Sänger führte, das Herausstellen von kurzen Pausen, die Zeit zum Nachdenken gaben, wirkte sehr spannungsreich. Die Sopran-Arie „Öffne dich, mein ganzes Herze wurde vom Chor gesungen. Johannes Held, ehemaliger Sänger des Männerchores, übernahm die Worte des Tenors. Als sich dann der Dirigent dbei der Bass Arie umdrehte und ganz selbstverständlich die Christus-Worte „Siehe ich stehe vor der Tür sang, war auch dem Advent im Schwarzacher Münster Tor und Tür geöffnet.
    Während des Konzertes hatte das Ensemble „musica viva ebenfalls überzeugt. Selten ist Händels Concerto grosso op. 6 mit so viel transparentem Orchesterklang zu hören. Auch der „Allegro-Satz aus dem Streichquintett beeindruckte in seiner feinfühligen Klangbalance. Unter lang anhaltendem Beifall verließen die Chorknaben den Kirchenraum.

Oktober 2005

  • Sonntag, 16. Oktober 2005, 9:45 Uhr
    Stuttgart, Johanneskirche (Gutenbergstraße 11, Stuttgart-West)
    Gottesdienst
  • Sonntag, 23. Oktober 2005, 19:00 Uhr
    Schorndorf, Evangelische Stadtkirche
    Motetten-Konzert mit Werken von J. S. Bach, F. Mendelssohn Bartholdy u.a.

    Pressestimmen

    'Hoher Einsatz, großer Genuss' – Die Schorndorfer Nachrichten vom 25.10.2005
    Hoher Einsatz, großer Genuss
    Hymnus-Chorknaben in der Schorndorfer Stadtkirche vor großer Kulisse
    Von unserem Mitarbeiter Peter Skobowsky
    Schorndorf.
    Der Zuspruch zum Motetten-Konzert der Stuttgarter Hymnus-Chorknaben in der Stadtkirche war überwältigend. Das volle Gotteshaus beflügelte das Musizieren. Kirchenmusikdirektor Hanns-Friedrich Kunz hatte ein Programm zusammengestellt, das Anspruch und Hörerwartung verband: drei Bach-Motetten, je eine von Schütz und Mendelssohn, dazu Instrumentalwerke von Händel und Gade – 75 Minuten Genuss als Ergebnis hohen Einsatzes.
    Die etwa 70 Choristen waren in allen Motetten in zwei Chöre aufgeteilt, was sowohl in der Polyphonie Johann Sebastian Bachs als auch in der akkordlichen Weite bei Heinrich Schütz und Felix Mendelssohn-Bartholdy reizvolle Kontraste bescherte. Die Leichtigkeit der Koloraturen stand Klangblöcken gegenüber. Kunz favorisierte den traditionell schlanken Klang des Knabenchores, zugleich die geschmeidigen Stimmen angemessen schonend. Kein opulentes Auftrumpfen, dafür durchsichtige Linien und konsequente Entwicklungen zu den Höhepunkten. Zuweilen litten die Zeilenenden der Choräle unter der bedauerlicherweise zum Standard gewordenen Verkürzung und der Folge textlicher Schwindsucht. Dabei sollten sie zumindest gleiches Gewicht haben wie die übrigen Töne.
    Die Tempi waren frisch und zügig. Man spürte, wie gründlich die Details durchgearbeitet waren. Nur bei Mendelssohns Psalm 22 a-cappella mit Initium des Tenorsolisten waren einige unsicherheiten zu hören, die aber den homogenen Gesamteindruck des Strömens und der Deklamation nicht zu trüben vermochten.
    Begleitung: Spritzig-knackig
    Die Begleitung der barocken Motetten lag in den bewährten Händen von Mitgliedern des Ensembles „musica viva. Auch in den Instrumentalbeiträgen war Konzertmeisterin Sabine Krauts prägende Handschrift sowohl in der Phrasierung als auch in den Tempi spürbar. Händels op. 6, daraus das bekannte concerto grosso Nr. 5, kam in dekbar kleiner Besatzung spritzig-knackig daher – ein wahres Kabinettstückchen.
    Nils Wilhelm Gades romantisches Oktett F-Dur op. 17 bildete das Pendant zum vokalen Mendelssohn. Hier strömte alles nur wunderschön kantilen und damit sanglich.
    Es war klug, dass die Programmfolge geändert wurde: Nach dem sehr anspruchsvollen „Singet dem Herrn ein neues Lied folgte Händels Concerto grosso. „Fürchte dich nicht musizierte man dafür erst am Schluss, was die Kräfte der jungen Sänger schonte und zugleich einen beeindruckenden Schluss garantierte.
    Dass trotz der haltenden Gestik des Dirigenten der Applaus stets zu früh einsetzte, störte eher. Dass die Begeisterung nicht zu bremsen war, spiegelte die schöne Leistung der Ausführenden.

September 2005

  • Sonntag, 4. September 2005, 9:30 Uhr
    Murrhardt, Evangelische Stadtkirche
    Gottesdienst
  • Donnerstag, 22. September 2005, 13:30 Uhr
    Stuttgart, Stiftskirche, (Stiftstraße 12, Stuttgart-Mitte)
    Jubiläums-Gottesdienst:
  • Sonntag, 25. September 2005, 10:00 Uhr
    Stuttgart, Brenzkirche (Am Kochenhof 7, Stuttgart-Nord)
    Gottesdienst

August 2005

  • 28. August – 8. September 2005
    Murrhardt
    Chorfreizeit und Arbeitsphase

Juli 2005

  • Mittwoch, 6. Juli 2005, 19:30 Uhr
    Stuttgart, Johanneskirche (Gutenbergstraße 11, Stuttgart-West)
    Gastkonzert Les Petits Chanteurs de St. André de Colmar
  • Sonntag, 10. Juli 2005, 16:30 Uhr
    St. Peter, Pfarr- und Seminarkirche
    Motetten-Konzert mit Werken von J. S. Bach u.a.
  • Sonntag, 17. Juli 2005, 10:15 Uhr
    Stuttgart, Lukaskirche
    Gottesdienst zum Sommerfest mit dem Hymnus-Familienorchester

Juni 2005

  • Samstag, 11. Juni 2005, 16:00 Uhr
    Neresheim, Abteikirche
    "Knabenchöre in der Abteikirche Neresheim": A-cappella-Konzert
  • Sonntag, 12. Juni 2005, 10:00 Uhr
    Neresheim, Abteikirche
    Musikalische Mitgestaltung des Konventamtes
  • Sonntag, 12. Juni 2005, 17:00 Uhr
    Aalen, Evangelische Stadtkirche
    "Aalener Ökumenischer Kirchentag": A-cappella-Konzert
  • Sonntag, 26. Juni 2005, 17:00 Uhr
    Schöntal, Klosterkirche
    "Hohenloher Kultursommer: W. A. Mozart: Requiem

Mai 2005

  • Mittwoch, 18. Mai 2005, 19:00 Uhr
    Gransee, Marienkirche
    Motetten-Konzert mit Werken von J. S. Bach u.a.
  • Donnerstag, 19. Mai 2005, 19:30 Uhr
    Waren/Müritz, St. Georgenkirche
    Motetten-Konzert mit Werken von J. S. Bach u.a.
  • Freitag, 20. Mai 2005, 19:30 Uhr
    Güstrow, Dom
    Motetten-Konzert mit Werken von J. S. Bach u.a.
  • Samstag, 21. Mai 2005, 18:30 Uhr
    Belzig, St. Marienkirche
    Motetten-Konzert mit Werken von J. S. Bach u.a.
  • Sonntag, 22. Mai 2005, 10:00 Uhr
    Belzig, St. Marienkirche
    Gottesdienst

April 2005

  • Samstag, 9. April 2005, 19:00 Uhr
    Stuttgart, Matthäuskirche (Möhringer Straße 52, Stuttgart-Heslach)
    Gemeinsames Männerchor-Konzert von Knabenchor collegium iuvenum Stuttgart und Stuttgarter Hymnus-Chorknaben
  • Sonntag, 10. April 2005, 10:00 Uhr
    Stuttgart, Stiftskirche (Stiftstraße 12, Stuttgart-Mitte)
    Gottesdienst
  • Samstag, 23. April 2005, 18:00 Uhr
    Heilbronn, Kilianskirche
    "Stunde der Kirchenmusik":
  • Sonntag, 24. April 2005, 17:00 Uhr
    Karlsbad, Ludwigskirche Langensteinbach
    A-cappella-Konzert

März 2005

  • Sonntag, 6. März 2005, 18:00 Uhr
    Stuttgart, Stiftskirche (Stiftstraße 12, Stuttgart-Mitte)
    J. S. Bach: Matthäus-Passion
  • Samstag, 19. März 2005, 18:00 Uhr
    Winnenden, Evangelische Schlosskirche
    J. S. Bach: Matthäus-Passion
  • Sonntag, 20. März 2005, 18:00 Uhr
    Winnenden, Evangelische Schlosskirche
    J. S. Bach: Matthäus-Passion
  • Freitag, 25. März 2005, 19:00 Uhr
    Stuttgart, Stiftskirche (Stiftstraße 12, Stuttgart-Mitte)
    J. S. Bach: Matthäus-Passion

Februar 2005

  • Samstag, 19. Februar 2005, 19:00 Uhr
    Bodelshausen, Evangelische Dionysiuskirche
    Motetten-Konzert mit J. S. Bach: "Der Geist hilft unser Schwachheit auf" u.a.
  • Sonntag, 20. Februar 2005, 10:00 Uhr
    Tübingen, Evangelische Kirche Pfrondorf
    Benefiz-Gottesdienst zur Renovierung der Kirche
  • Sonntag, 20. Februar 2005, 17:00 Uhr
    Ammerbuch, Michaelskirche Entringen
    Motetten-Konzert mit J. S. Bach: "Der Geist hilft unser Schwachheit auf" u.a.

Januar 2005

  • Sonntag, 23. Januar 2005, 18:00 Uhr
    Murrhardt, Evangelische Stadtkirche
    Motetten-Konzert mit J. S. Bach: "Jesu, meine Freude" und "Singet dem Herrn ein neues Lied"
  • Sonntag, 30. Januar 2005, 17:00 Uhr
    Kirchberg / Jagst, Evangelische Stadtkirche
    Motetten-Konzert mit J. S. Bach: "Jesu, meine Freude" und "Singet dem Herrn ein neues Lied"